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| BOSCHBIOFLEISCH bei BSH
Erster BSH-Liefertermin am 4. Mai 2012 · BoschBioFleisch bei BSH - So funktioniert's
Online-Bestellformular · Pakete · Preise Fleisch- und Wurstwarensortiment · Das Geheimnis |
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Der erste
BSHBOSCHBIOFLEISCHLIEFERTERMIN
findet am Freitag, den 4. Mai 2012 statt.
Bitte geben Sie Ihre Bestellung spätestens bis 23. April 2012 ab,
damit wir optimal für Sie planen können.
Herzlichen Dank! |
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Verehrte BSH-Mitarbeiter!
Wir freuen uns,
Sie am Freitag, den 4. Mai 2012 erstmalig mit BOSCHBIOFLEISCH beliefern zu dürfen! Bitte geben Sie Ihre Bestellungen bis spätestens 23. April 2012 ab, damit wir optimal für Sie planen können. Herzlichen Dank!
Woher kommt BOSCHBIOFLEISCH?
Vor 100 Jahren hat Robert Bosch eine Landwirtschaft, das Gut Mooseurach bei Königsdorf, etwas südlich von München gelegen, erworben. Dieses befindet sich heute unter der Leitung seines Enkels Dr. Christof Bosch. Mehr über das Gut Mooseurach, seine Geschichte und was heute dort so los ist, finden Sie auf dieser Internetseite. Sehen Sie sich einfach ein wenig um!
BOSCHBIOFLEISCH bei BSH – So funktioniert's:
Was kann ich bestellen?
Das komplette Sortiment der Fleisch- und Wurstwaren inklusive Preisliste
finden Sie gleich hier im Anschluss.
Wie bestelle ich?
Ebenso im Anschluss finden Sie ein Online-Bestellformular.
Oder Sie bestellen per E-Mail an BSH@mooseurach.de.
Alternativ natürlich auch per Telefon: 08179 / 92 59 69.
Wie lange vorher muss ich bestellen?
Mindestens eine Woche vorher.
Wie kann ich die bestellte Ware abholen?
Einmal monatlich, voraussichtlich freitags zwischen 11 und 13 Uhr,
steht ein Verkaufswagen zwischen den Gebäudeteilen B und C.
Wie bezahle ich?
Per Rechnung oder bar.
Bringe ich die Waren im Kühlschrank der Teeküche unter?
Ihre Bestellung wird in eine Tüte gepackt. In dieser befinden sich die vakuumverpackten Einzelteile,die Sie in die Kühlschrankfächer aufteilen können. |
Und nun lüften wir

... warum das Fleisch von unseren Rindern
so herzhaft und zugleich himmlisch zart ist:
Weil es unseren Rindern gut geht.
Unsere Rinder leben in Weidehaltung: Sie verbringen die Zeit von März bis Oktober auf weitläufigen, grünen Wiesen mit Bäumen und Sträuchern, die zum Verweilen einladen.
In den kalten Monaten wohnen sie in großzügigen, offenen Ställen.
Weil es unseren Rindern schmeckt.
Unsere Kälber wachsen in der Herde auf – mit den Kühen und Stieren.
Sie trinken die Milch ihrer Mütter und grasen im Sommer
auf saftigen,
kräuterreichen Weiden.
Im Winter wird duftiges Heu und würzige Gras-Silage
von unseren Streuwiesen serviert.
Weil es bei uns keinen Schlachtstress gibt.
Um unsere Tiere keinen unnötigen Strapazen auszusetzen,
wurde ein hofeigenes Schlachthaus eingerichtet. Der anstrengende Transport entfällt,
die Fleischqualität leidet nicht durch stressbedingte Hormonausschüttungen.
Auch nach der Schlachtung ist Zeit und Ruhe wichtig:
Das Fleisch reift in unserem Kühlraum, bis es zart und mürbe ist.
Nach der Reife wird das Rindfleisch auf unserem Hof von einem Metzgermeister
handwerklich und fachgerecht zerlegt.
Für unsere schmackhaften Würste unterstützt uns
ein weiterer qualifizierter Metzgermeister.
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